aufweisen und keine Prozesswärme benötigen. Die CUTEC verfügt über drei mobile Kleinanlagen (2 x einstufig, 1 x dreistufig), die zu Testzwecken unmittelbar am jeweiligen Prozess eingesetzt werden können, zum Beispiel
als marktfähige Produkte, wie Metalle, Mineralik und Nährstoffe, bereitgestellt werden. Die Abbildung 1 verdeutlicht die geplante interdisziplinäre Herangehensweise der Abteilungen für diesen nachhaltigen
Motto „ Von Doktoranden für Doktoranden “ wurde das Seminar von den Promovierenden des Fachbereiches 1.1 Anorganische Spurenanalytik der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) organisiert
–beständige Keramik wie Siliziumkarbid für den Reaktor verwendet. Hohe Arbeitstemperaturen oberhalb von 1.000 °C sowie Dampf als Reaktionspartner ermöglichen thermo-chemische Vorgänge, welche in Pyrolyeanlagen
möglich, andererseits auch ein sehr schnelles Aufheizen. Ferner lassen sich Temperaturen oberhalb von 1.000 °C prozesstechnisch leichter erzielen. Ein vom Land Niedersachsen finanziertes Investitionsprojekt
2 O, Gemisch N 2 /H 2 S Temperaturbereich: bis 1.000 °C Luftvorwärmung: bis 750 °C Max. Stackleistung: 5 kW (erweiterbar) Ofenvolumen (HxBxT): 500 mm x 1.000 mm x 500 mm Als PDF-Datei herunterladen