Die CUTEC-Themen „Rohstoffe und Energie“ sind Megathemen für Afrika, eröffnete Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich am Mittwoch die 15. Kamerunische Kulturwoche des Vereins kamerunischer Studierender in Clausthal (CSK).

„Gerne wollen wir die Kooperation vertiefen“, sagte der CUTEC-Geschäftsführer zu CSK-Präsident Cedric Tchamadeu Touko und den Gästen. CSK-Präsident Tchamadeu stimmte ihm zu. Kamerun sei ein Land der Vielfalt, wo Menschen mit vielen Ideen und Dynamik leben, blickte Christien Petcha auf die Gründung des CSK im Jahr 2001 zurück. Akademische, sportliche und kulturelle Veranstaltungen des Vereins, die Menschen aus aller Welt im Oberharz einander näher bringen, zeigen dies.

„Sie sind ein sehr vitales Volk“, bestätigte Pastor Dr. Heiner Wajemann von der Evangelischen Studentengemeinde. Ratsherr Martin Ksink, der die Grüße der Bürgermeisterin Britta Schweigel überbrachte, lobte, wie sehr sich die Studierenden aus Kamerun ins Leben der Berg- und Universitätsstadt einbringen. Bei Stadtfesten, beim Innenhoffest der TU Clausthal oder der X-Mas Get Together-Weihnachtsfeier in der Mensa. Geschmäcke, Klänge und Farben des afrikanischen Landes, das sich selbst als „Afrika en miniature“ bezeichnet, werden erlebbar.

Einen Einblick in die kamerunische Kultur gibt auch die Kunstausstellung, die am Donnerstag, 27. Oktober 2016, von 10 bis 15 Uhr im CUTEC-Institut zu sehen ist. Die bekannte Künstlerin Michelle Nze stellt Skulpturen aus. TU Student Fabien Diffé zeigt seine Malerei, die große Beachtung findet. Auch als Musiker ist der Künstler zu erleben. Muriel Mben stellt Literatur vor, Aiida farbenfrohe Bekleidung aus Kamerun.

Kamerunische Kulturwoche 2 2016

Kamerunische Kulturwoche 3 2016

Kamerunische Kulturwoche 4 2016